Pusteblume ist nicht gleich Pustekuchen

Es gibt diese Tage, an denen ich genau weiss, ich muss raus. Raus in den Wald, in die Sonne, an die frische Luft. Egal wie, aber raus. Meinen Kopf frei machen und mein Herz füllen. Mit Momenten des Genusses. Diese kleinen Momente von denen ich euch auch schon erzählt habe. Genusstraining heisst das Ganze in "therapeutisch". Könnt ihr in euren Suchmaschinen eingeben, wenn ihr mehr dazu wissen wollt. Beate Handler ist eine tolle Autorin und gibt ihr Wissen dazu praxisnah weiter! Du gehts mit offenen Augen/Ohren/Nase (natürlich gehören da auch Mund und Körper dazu) - eben allen Sinnen durch den Tag. Lass dich einfach von Momenten leiten, nicht von einem Ziel, nein von eben dem, was dich gerade anspricht. Und das war dieses mal die Pusteblume und eine Variante von ihr, deren Namen ich nicht kenne. Vielleicht erkennt sie ja jemand von euch da draussen :-). image   image Ich pflücke sie also möglichst vorsichtig, damit sich diese kleinen Schirmchen nicht bereits jetzt schon davon machen. Ihr kennt doch bestimmt diese Momente als Kind, in denen ihr pusten wolltet und da gingen alle diese Schirmchen bereits beim Abreissen auf und davon... ha haaa... Continue reading

Stress lass nach…

Die letzten zwei Wochen waren echt unangenehm. Ein Termin nach dem anderen und einige Dinge, die noch oben drauf kamen. Und dann noch die Abwaschmaschine defekt. Super! Das hat noch gefehlt... Ich war zunehmend gestresst und unruhig. Ständig eine to-do Liste vor Augen. Die wurde nicht weniger, sondern interessanterweise kamen ständig neue Dinge oben drauf. Zusehends hab ich das an meiner Stimmung bemerkt. Aus lauter Angst die Kontrolle zu verlieren und die echt wichtigen Gänge zu versemmeln, war ich gereizt. Kommt natürlich bei den Kindern auch nicht super an. Zum Verzweifeln dieser Teufelskreis. Gestern hab ich mir dann endlich Zeit genommen. Für mich! Continue reading